Swinging Sister - Korrektur-Brille im 60er-Cat Eye-Look von Ray-Ban
- Marke:
- Ray-Ban
- Modell:
- RB 5242 5070, rot-gelbe Korrektur-Brille in Cat Eye-Form von Ray-Ban
- Preis:
- um 145 Euro
- Warum jetzt:
- Wer immer noch meint, Brillen seien nicht viel mehr als eine Sehhilfe, hat die letzten Jahre offensichtlich mit der falschen Sehstärke irgendwo abseits der Welt als Maulwurf verbracht. Spätestens seit dem Hype um die markante Nerdbrille vor fünf Jahren sind Korrekturbrillen mehr Statement-Accessoire als alles andere. Denn nichts verändert den Look so schnell wie eine Brille. Sie "rahmt" das Gesicht, gibt ihr Kontur, Charakter. Intelligenter macht sie (auch wenn das viele immer noch hoffen) wohl eher nicht, dafür attraktiver - wenn es das richtige Modell ist.
Aber welches Gestell sollte es diese Saison sein? Immer noch viereckig und nerdig? Oder rund, passend zum anhaltenden 70ies Revival wie einige Marken hartnäckig behaupten? styleproofed stellt in Kooperation mit Ray-Ban die fünf wichtigen neuen Styles für diesen Winter vor. Und wir sagen auch gleich, wer sie wie tragen sollte. Vom "leichten Mädchen" mit der rahmenlosen Ray-Ban Light Ray bis zur "Swinging Sister" und dem "Single Man" mit dem Sixties-Gestell. - Sie mag:
- Unschwer zu erkennen haben wir es bei der "Swinging Sister" mit einem echten Vintage-Girl zu tun. Sie mag alles, was nicht zu neu oder zu clean aussieht - ein weißes Billie-Regal käme ihr nie in die Wohnung, dafür besitzt sie einen alten Sekretär aus den Swinging Sixties. Mit "von gestern sein" hat das nicht das Geringste zu tun, ihr Laptop ist besser ausgestattet als der von Mark Zuckerberg. Sie erobert einfach gern Dinge, auch wenn das heißt, wochenlang nach der einen, einzig wahren Pünktchen-Bluse zu suchen oder der alten Karaffe, die sich perfekt in die gut sortierte Hausbar einfügt.
- Sie trägt:
- Deshalb macht sie auch bei ihrer Brille keine Kompromisse: Nicht irgendeine sondern DIE EINE musste es sein. Das kostete sie zwar gefühlte fünfzig Besuche auf verschiedenen Flohmärkten, bei denen sie - natürlich - keine Brille trug, weil sie ja noch nicht die richtige gefunden hatte. Aber es hat sich ja gelohnt, denn irgendein netter Verkäufer gab ihr schließlich den Tipp mit der neuen Ray Ban im 60er Jahre-Look. Die leichte Cat Eye-Form ist nicht zu retro, der dezente Farbverlauf im kirschroten Rahmen hebt sie noch einmal von anderen ab. Der Weg war das Ziel..
- Sie trägt dazu:
- Es muss nicht alles Vintage sein, außerdem ist nicht alles edel und alt, nur weil Vintage drauf steht. Mit Blumenprints von Stella McCartney kann sie sich genauso anfreunden wie mit ladylike Midi-Skirts. Dazu trägt sie, natürlich, spitze Pumps.. Hauptsache, es ist nicht zu farblos - so prägnant wie ihr Sixties-Gestell darf auch der Rest der Garderobe sein.
- Nie würde sie..:
- Freiwillig in einem Motel One absteigen. Dann schon lieber in der Oma-Pension mit Likörchen zum Frühstück.
- Sie hört:
- Amy-Winehouse-Platten (oder sagen wir: die Platte..) besaß sie schon vor deren Tod und Feist ist ihr auf die Dauer zu "schön". Ihr aktueller Favorit: "Riverside" von Agnes Obel.
- Sie sieht gern:
- Michael Caine Filme aus den Swinging Sixties, etwa "The Italian Job" und - die Mutter aller nicht allzu modernen Katastrophen-Filme - "Flammendes Inferno."
- Ja, ein genialer Coup von Chanel! (0%, 0 votes)
- Nee! Ein Mann?! Ich verstehe das nicht! (25%, 1 votes)
- Keine Ahnung, mich langweilt der Brangelina-Hype... (75%, 3 votes)
- Was wohl Coco Chanel dazu sagen würde? (0%, 0 votes)