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MODE / besprochen von Gwen Fischer am 07.09.2011

Best of Mulberry: Handtaschen für die halbe Ewigkeit

Warum jetzt:
Mulberry ist in den letzen Jahren zu einer der it-Bag-Manufakturen geworden. Die Handtaschen "Bayswater" und "Roxanne" hatten das etwas angestaubte britische Label ins 21. Jahrhundert katapultiert und spätestens seit Designerin Emma Hill 2010 die "Alexa" (benannt nach…? Richtig! Alexa Chung) erfand, sind die Maulbeeren in aller Munde und schneller ausverkauft als man den Kleinkredit beantragen kann. Denn die Taschen von Mulberry sind keine Taschen für nur eine Saison - sie sind für ein ganzes Leben mit ordentlich Patina gemacht. Wenn ich den Anschaffungspreis meines Portemonnaies von 1991 mal in Euro umrechne und dann durch 20 teile, komme ich auf ca. 11 Euro pro Jahr. Lächerlich! Die Frage wozu die Leder-Accessoires passen, stellt sich eigentlich nicht, sie passen sich jeder Lebenslage an.

Dieses Jahr feiert das 1971 von Mutter und Sohn Saul in der Grafschaft Somerset gegründete Label 40. Jubiläum. Und pünktlich dazu lieferte Emma Hill wieder ein paar Taschen für die (halbe) Ewigkeit ab - hier sind unsere Top5 dieser Saison:
Gwen Fischer
Standort: Hamburg
Standpunkt: Menschen, Tiere, Sensationen!
Hauptbeschäftigung: Fulltime Demonstrantin

Kauft mir das bitte jemand: 1 Häuschen auf Maui und 6 Silber umrandete Roly-Poly Gläser von Dorothy Thorpe

Das sollte bitte niemand mehr tragen: Dauerwelle, Botox