Der Kitchentalk mit Zac Posen zum diesjährigen DfT moderiert von styleproofed

Was soll man sagen…? Da haben wir ja nun tatsächlich schon einiges erlebt, – und ja nun auch schon den Einen oder die Andere getroffen und interviewt, aber es gibt doch immer noch so ganz besondere Momente…
Einer von diesen Momenten war der “Kitchentalk” mit Designer Zac Posen anlässlich der Berlin Fashionweek, den wir die Ehre hatten zu moderieren, aber der Reihe nach.
Mittlerweile inszenierte Peek&Cloppenburg den Designers for Tomorrow Award in diesem Jahr nun schon zum achten Mal. Das besondere an diesem Award ist tatsächlich, dass er eine wirklich nachhaltige Auswirkung auf die Teilnehmer und natürlich vor allem auf die Gewinner hat. Diese werden nämlich nicht gehypet und dann sich selbst überlassen, sondern erlangen Zugriff auf ein unglaubliches Netzwerk von Unterstützern und echten Förderern, und das für den Zeitraum ihrer gesamten Karriere. Ein wesentlicher Bestandteil dieses besonderen Awards sind neben der kompetenten Jury, die verschiedenen, wechselnden Schirmherren und –herrinnen. Darunter finden sich Namen wie Tommy Hilfiger, Stella McCartney oder Marc Jacobs. Und in diesem Jahr war es eben der unglaublich talentierte und wahnsinnig sympathische Zac Posen.
Und da es sich ja bei dem DfT Award um die Förderung junger Talente handelt, war es in diesem Jahr folgerichtig für den Pressetermin im Vorfeld der Show auch junge Presse hinzuzubitten. Und so kam es zum intimen Gespräch an einer langen Tafel (”Kitchentalk”) mit dem frisch aus New York angereisten Zac Posen in einer echten Küche in Berlin/Charlottenburg, den styleproofed, in diesem Fall Julia Freitag und Marc Specowius begleitet haben.

 

Trotz massiver Verspätung und wahrscheinlich einem genauso massiven Jetlag, dem er aber ebenfalls trotzte, erschien Zac Posen bester Laune und stand den jungen Redakteurinnen Rede und Antwort.

So da wir jetzt den jungen Kolleginnen natürlich NICHT vorgreifen wollen, werden wir aus Journalisten-Fairness nicht weiter auf die Fragen und Antworten eingehen. Das können sie dann bei den besagten Kolleginnen nachlesen. Nur soviel sei gesagt, es ist tatsächlich möglich in einem so schnelllebigen Metier wie der Mode eine sinnvolle Nachwuchsförderung zu betreiben, sei es im Design oder im Journalismus und das mit höchstsympatischen Förderern – vielen Dank dafür.


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